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<pre>So dürfte es am Dienstag zumindest für eine Minimal-Chance sprechen, dass nur drei der letzten zwölf international absolvierten Auswärtsspiele verloren gegeben werden mussten, während drei weitere Unentschieden zur Folge hatten, dass die Türken gleich sechs Mal an den vollen Dreier kamen.  <p> Mit der 2:3-Niederlage in Frankfurt setzten die Wölfe ihren sportlichen Tiefflug auch zu Beginn des neuen Jahres fort: Nachdem der Vizemeister bereits vor der Winterpause vier Mal in Folge sieglos blieb, kann nun sogar der FC Köln den VfL mit einem Dreier überrunden.  <p>  Wenngleich Atletico in der jüngeren Vergangenheit diesbezüglich „nur“ in der Europa League zum Zuge kam, sind die Qualitätsunterschiede vor dem Achtelfinale doch evident — immerhin bekommt es hier ein „Ausbildungsverein“ mit einem gar nicht so heimlichen Titelanwärter zu tun. <p> Von dem in kreativer Hinsicht zu durchsichtig agierenden Weißen Ballett wurde es Turin allerdings auch viel zu leicht gemacht, die eigenen Stärken ins rechte Licht zu rücken: Derweil die Italiener das Band zwischen dem Real-Mittelfeld und Cristiano Ronaldo erfolgreich kappten, dürfte das derzeit deutlich besser in Schuss befindliche Barca-Dreigestirn (Messi, Suarez, Neymar) kaum ähnlich konsequent aus dem Verkehr zu ziehen sein. <p>  Dabei dürfte es vor allem auch der sich aufhellenden Lage in der Primera Division zu danken sein, dass auf den 4:2-Erfolg gegen Celta Vigo prompt die Beförderung zum Cheftrainer erfolgte.  </pre>


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<pre>Somit wurde bislang in allen K.o.-Runden deutlich, dass dem FC Barcelona 90 Minuten völlig genügen, um die eigenen Ansprüche durchzusetzen — eine Erfahrung, die dem Team nun vermutlich auch im Endspiel entscheidend weiterhelfen wird.  <p> Mit sechs Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage liegen die Griechen aktuell auf dem dritten Platz hinter PAOK Saloniki und Atromitos Athen.  <p>  Schon wieder PSG. Schon wieder Chelsea. So ähnlich werden die Gedanken der jeweiligen Verantwortlichen und Spieler gewesen sein, als die Auslosung diese Paarung für das Achtelfinale der Champions League brachte. <p> Eine Niederlage würde für den Verlierer folglich bereits einen herben Rückschlag im Dreikampf um das zweite Achtelfinal-Ticket bedeuten. <p>  Eigentlich ein Wunder, dass Dusan Tadic bei jenem 5:1 noch gar nicht gescort hat. In der Liga aber steht der Kapitän natürlich schon wieder bei neun Torbeteiligungen in sieben Spielen. Gut, dass es die Königsklasse gibt, denn national dürfte sich Ajax bereits langweilen.  </pre> 


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<pre> Doch Benfica könnte sich als sehr schwere Hürde erweisen. Diese Erfahrung musste im Vorjahr auch schon der FC Bayern machen. Der deutsche Rekordmeister bekam es damals im Viertelfinale mit den Portugiesen zu tun und hatte schwer zu kämpfen.  <p> Beim Rückspiel gab Atletico in Summe 33 Torschüsse ab — aber dennoch reichte es nur zu einem mageren Remis bei dem die Madrilenen sogar in Rückstand gerieten.  <p>  Die Elf von Diego Simeone agierte im Heimspiel gegen Real ungewohnt ungeordnet, hielt aber vor allem in der zweiten Halbzeit kämpferisch voll dagegen. Richtig gefährlich waren die Angriffe von Ex-Bayern-Stürmer Mario Mandzukic und Co. nur ganz selten. Die „Colchoneros“ gelten laut Wettanbieter zwar als Außenseiter, können aber zuversichtlich in die Auswärtspartie im Bernabeu-Stadion gehen. <p>  Damals haben beide Klubs jeweils auswärts gewonnen — Dortmund in Madrid mit 1:0 und davor Atletico beim BVB mit 2:1. <p>  Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Juventus verlor das Hinspiel in Madrid mit 0:2.  </pre>


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<pre> Doch es wäre ein riesiger Fehler, Real lediglich auf Ronaldo zu reduzieren. Die Mannschaft von Zinedine Zidane ist mit Top-Stars reichlich bestückt. In München sollten abgesehen von Nacho Fernandez alle fit sein. Heynckes muss hingegen neben den Lanzeitverletzten Neuer und Coman auch Arturo Vidal vorgeben.  <p> Während es nämlich normalerweise keine Wunder braucht, um sich in einem Rückspiel gegen einen solchen 2-Tore-Rückstand zu stemmen, scheinen die Dinge aufgrund der offensichtlichen Überlegenheit des amtierenden Champions in diesem Falle ein bisschen anderes zu liegen.   <p> In der königlichen Gruppenphase hat sich Turin dagegen von Beginn an unbeeindruckt vom Abschied seiner Legenden gezeigt; nachdem Juventus gleich zum Auftakt bei Manchester City gewann, hatte der Aufstieg in das Achtelfinale zu keinem Zeitpunkt infrage gestanden. <p>  Ein Vorteil für die Königlichen könnte der Umstand sein, dass sie eine ganze Woche Vorbereitungszeit auf das Duell in München haben. Das LaLiga-Spiel gegen Athletic Bilbao am Mittwoch ist die Generalprobe für den Kracher gegen den FC Bayern.  <p> für Lokomotive Moskau hingegen sind Duelle mit portugiesischen Teams zumeist nicht sonderlich gut ausgegangen.  </pre>


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<pre> Ein Ausfall des 26-Jährigen würde für seinen Klub einen ziemlichen Schlag bedeuten; immerhin kann Aboubakar in der laufenden Spielzeit schon auf drei Torerfolge in der Meisterschaft verweisen.  <p> Folglich ist damit zu rechnen, dass die Elf von Rui Vitorio aus ihrer zuletzt sicheren Abwehr (vier zu-Null-Spiele in Serie) heraus wohl immer wieder auf brandgefährliche Konter aus sein wird.  <p>  Somit könnte der FC Liverpool im Grunde recht zuversichtlich in diese „Battle of Britain“ gehen — zumal auch das Achtelfinale gegen den FC Porto mehr als souverän gewonnen wurde. <p>  Mit dieser Platzierung und dem komfortablen Punktestand kann Deutschlands Premium-Klub an Spieltag 5 bereits den vorzeitigen Aufstieg ins Achtelfinale fixieren.  <p> Die im Herbst 2017 ohne jeden Lichtblick abgeschlossene königliche Gruppenphase hatte Benfica in der Fremde besonders übel mitgespielt, wo — angesichts des nach drei Partien zu beklagenden Torverhältnisses von 0:9 — nicht einmal ein einziger Torerfolg gelang.  </pre>


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